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Privatpraxis für Integrative Neurologie Hamburg

Knut Humbroich

 

PRÄVENTION: HEUTE SCHON FÜR MORGEN SORGEN

Fast alle neurologischen Krankheiten entstehen nicht von heute auf morgen, sondern haben einen langen Vorlauf. Meist vergehen Jahre und Jahrzehnte, bis sie schließlich äußerlich sichtbar werden. 

Ein Beispiel: Man weiß zwar sehr gut, dass die Parkinson-Krankheit auf einem Abbau der Nervenzellen beruht. Wie es zu diesem Abbau kommt, ist noch unklar. Aber man kann schon zehn bis zwanzig Jahre, bevor die Krankheit sich in Form von Bewegungsstörungen zeigt, die ersten Vorzeichen erkennen, zum Beispiel anhand von Abbauvorgängen an Nervenzellen des Magen-Darm-Traktes. Von da aus arbeitet sich die Krankheit langsam bis zum Gehirn vor – und erst dann macht sie sich bemerkbar, und auch nur dann, wenn bereits fast drei Viertel der Nervenzellen in der entsprechenden Gehirnregion abgestorben sind. Die Krankheit selbst ist also eine Spätfolge eines Vorgangs, der schon Jahrzehnte davor begonnen hat. 

Das ist für uns der wichtigste Grund, schon früh mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen einzuhaken. Nun können Sie natürlich fragen: Wenn es bei der Parkinson-Krankheit sowieso keine Therapie gibt, mit der die Krankheit wirklich in ihren Ursachen bekämpft werden kann, wozu soll ich dann Vorsorge betreiben? Ganz einfach: Wenn Sie wissen, dass Sie aufgrund einer familiären Belastung ein hohes Risiko haben, selbst an Parkinson zu erkranken, können Sie rechtzeitig etwas dafür tun können, die Vitalität der betroffenen oder gefährdeten Nervenzellen anzuregen.   

Das ist die Domäne der Anthroposophischen Medizin und ihrer Therapieverfahren. Dazu gehören z.B. Rhythmische Massage, Heileurythmie und äußere Anwendungen. Sie wirken gezielt auf die aufbauenden, plastizierenden Kräfte im Körper, die bei einer Veranlagung zur Parkinson-Krankheit geschwächt sind. 

In ähnlicher Weise lässt sich auch schon früh etwas dagegen tun, dass sich eine Demenz entwickelt. Auch bestimmte Formen der Polyneuropathie lassen sich schon früh behandeln, indem der Nervenstoffwechsel gezielt angeregt wird. 

UM DIE RICHTIGEN MASSNAHMEN FÜR SIE AUSZUARBEITEN, ERSTELLEN WIR ZUNÄCHST EIN INDIVIDUELLES RISIKOPROFIL:

  • Wir besprechen, ob bei Ihnen eine familiär bzw. genetisch determinierte Veranlagung für eine Nervenerkrankung besteht.
  • Wir analysieren Ihre Stoffwechsellage und erkennen daran Einseitigkeiten und Mängel, die eine Nervenkrankheit begünstigen können. 
  • Wir untersuchen das Blut auf bestimmte spezielle Werte, die eine Disposition für Nervenkrankheiten nahelegen. 
  • Wir ermitteln allgemeine Risikofaktoren (z.B. hoher Blutdruck, Diabetes). 
  • Wir besprechen, wie es bei Ihnen um Bewegung, Ernährung und Gewicht bestellt ist und überlegen gemeinsam, wie Sie gut für sich und Ihre Gesundheit sorgen können. 

Grundsätzlich geht es immer darum, individuelle
Antworten auf zwei Fragen zu bekommen:

 

1. Was können Sie selbst tun, um vorzubeugen? 

2. Wie können wir Sie dabei unterstützen?

Privatpraxis für ANTHROPOSOPHISCHE Neurologie Hamburg

Knut Humbroich
Facharzt für Neurologie

Neue Große Bergstraße 7
22767 Hamburg

Telefon: 040 - 732 30 29
E-mail: info(at)neurologie.hamburg

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